Shopping in Agonda

Ist die indische Küche zwar ein Genuss und sind wir auch gut mit Restaurants versorgt, wollen wir doch nicht drei Mal am Tag essen gehen, was mit zwei kleinen Kindern nämlich immer etwas anstrengend werden kann.
Daher laufen wir eine Weile an der Straße entlang, die zu unserer Strandhütte führt und suchen nach einem Imbiss. Entlang der Straße haben sich nämlich unzählige kleine Läden angesiedelt, obwohl man hier meilenweit vom Thema Massentourismus entfernt ist. Es gibt Kleidung, Schmuck, Gewürze, Ayurvedamedizin, Badeschlappen, Wasser, Softdrinks, Chips und Kekse. Einen Snack zum mitnehmen sucht man vergebens, ebenso etwas Brot, Butter, oder irgendetwas anderes aus dem man eine Brotzeit basteln könnte. Auch Obst oder z.B. Tomaten sind nicht zu finden.
Auch in der nächsten Stadt, Palolem, finden wir nichts – Samstag wäre Markttag, Obst oder Gemüse sollte da kein Problem sein – das würde uns aber auch nicht ans Ziel bringen. Wir fragen uns, woher Einheimische die Sachen bekommen, wie z.B. Toast die es offensichtlich gibt.
Wir wünschen uns einen Supermarkt!

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